IT-Fortbildung NRW
Digitale Kompetenz

Künstliche Intelligenz - Python-Spezialisierung 2: Generative KI

Level
Spezialisierung
Dauer der Veranstaltung
21 UE an 3 Tagen
Wirkungsgrad
Wissen
  • Die teilnehmende Person hat Kenntnisse in Python (beispielsweise durch den Besuch des Seminars "Python - Grundlagen").

  • Sie kann ein Python Skript öffnen, editieren und in Spyder oder einem Jupyter Notebook ausführen.

  • Sie kann Daten von der Festplatte mit Python einlesen.

  • Sie kennt normalverteilte Zufallsvariablen und weiß, was Erwartungswert, Varianz/Standardabweichung und Kovarianz sowie Korrelation sind.

  • Sie hat am vorausgehenden Seminar "Künstliche Intelligenz - Python-Spezialisierung 1: Machine- und Deep Learning" o.ä. teilgenommen und kann bereits mit SciKit sowie PyTorch umgehen (z. B. Tensoren, Netzarchitekturen, Hyperparameter) und kennt die notwendige Theorie.

Hier sind Sie richtig, wenn Sie ...

  • Deep Learning in Form von Convolutional Neural Networks (CNN) umsetzen wollen, um Bilder / Fotos zu erkennen und weiter zu verarbeiten

  • einen Bildgenerator mit Hilfe von Generativen Adversialen Netzen (GAN) bauen wollen

  • Vektorisierung von Texten (zählbasiert und mit W2V) umsetzen wollen, um Texte maschinell verarbeiten zu können

  • Deep Learning in Form von Transformern umsetzen wollen, um Ihr eigenes Sprachmodell trainieren zu können

  • ChatGPT nahezu komplett verstehen wollen

  • fundiert Fine Tunings oder Retrieval Augmented Generation konzipieren wollen

  • Vision Transformers als Alternative zu CNN kennenlernen wollen

  • die KI-Verordnung in ihrer Relevanz kennenlernen möchten sowie mögliche Anwendungsfälle in der Polizeiarbeit

  • wesentliche Methoden des überwachten und selbstüberwachten (self-supervised learning) Lernens beherrschen wollen

Sie ...

  • können die Grundlagen von Natural Language Processing und Bildverarbeitung erläutern und Anwendungsfehler identifizieren.

  • können Aufbau, Funktionsweise und Anwendung von Algorithmen zur Verarbeitung, Analyse, Bewertung und Generierung von Bildern und Texten darlegen.

  • können bestehende Modelle für die Sprach- und Bildverarbeitung verstehen und analysieren.

  • können zielgenau geeignete Ansätze auswählen und eigene Modelle entwickeln.

  • können in Praxis und Forschung etablierte Python Pakete einsetzen.

  • verfügen über lauffähige Skripte und können diese an Ihre Bedürfnisse adaptieren.

  • Wie funktioniert die klassische Textanalyse?

  • Was bedeutet es, von zählbasierten, diskreten Vektorisierungen auf dichte Einbettungen zu wechseln?

  • Inwiefern stellen Transformer eine Weiterentwicklung von Word2Vec dar?

  • Worin besteht das Überwinden statischer Einbettungen?

  • Warum heißt der Transformer so und was sind seine Bausteine?

  • Wie funktioniert der Aufmerksamkeitsmechanismus im Detail?

  • Wie genau arbeitet das Byte Pair Encoding?

  • Welche Formen des Positional Encodings gibt es?

  • Wie genau funktioniert ein generatives Sprachmodell?

  • Was ist die Fehlernorm, die im Training minimiert wird?

  • Wie funktionieren Convolutional Neural Networks (CNN)?

  • Wieso beginnt man mit Filtern?

  • Was ist eine Feature Map?

  • Wie baut man CNN zur Bilderkennung?

  • Wie muss man diese verändern, um Bilder generieren zu können?

  • Welche Rolle spielen dabei Generative Adversariale Netzwerke?

Kontaktdaten
Bei Fragen zum Seminarinhalt wenden Sie sich bitte an das
Bildungsmanagement
Sandra Baumann
Gebühren für Nichtlandesbedienstete
429,00€ (Netto)